Freitag, 24. August 2012

Gemeinsam für einen globalen Wechsel, 13O

Gemeinsam für einen globalen Wechsel, 13O


13. Oktober- United for global change
People of the world unite.
Call for Action.

Es ist Zeit, für unsere Zukunft aufzustehen. Trotz so viel Reichtum in der Welt, gibt es so viel Armut und Leiden. Wenn wir anfangen zusammenzuarbeiten anstatt zu konkurrieren sind wir in der Lage die Bedürfnisse aller zu befriedigen und gleichzeitig die Umwelt zu erhalten. Freiheit bedeutet mehr als ökonomische Freiheit. Reichtum ist mehr als unser materieller Besitz. Unsere menschlichen Qualitäten sind unser wahrer Reichtum.

Es ist Zeit, dass wir aktiv für unsere Zukunft zusammenarbeiten und unsere Gesellschaft weiterentwickeln. Lasst uns jetzt handeln, bevor sich die Situation noch weiter verschlimmert. Wir glauben an einen friedlichen Weg, für uns alle eine bessere Welt zu schaffen, in der jeder mit einbezogen und gehört wird.

Es ist Zeit, uns zu organisieren, auf die Straße zu gehen und eine neue Form von Demokratie zu leben, in der jedermanns Stimme Gehör findet. Am 13. Oktober werden wir den nächsten Schritt tun, um die Bewegung der globalen Aktionstage vom 15. Oktober 2011 und 12. Mai 2012 fortzuführen.

Lasst uns als eine Welt zusammenwachsen. Lasst uns gemeinsam die Welt verändern. Wir sind alle Menschen und die Zukunft des Planeten liegt in unseren Händen.

Deshalb rufen wir euch alle dazu auf am 13. Oktober einen Aktionstag zu organisieren.

In Dortmund & Heidelberg sind bis Dato (23.08.2012) Demos geplant. Mache mit um ein Zeichen zu setzen! Auf Facebook findest Du die Veranstaltung hier:

https://www.facebook.com/events/279782948788215/

Dienstag, 7. August 2012

Ein Bundesbürger kostet etwa 1000.- Euro im Monat...

"Dieses Land gibt einschließlich der Sozialversicherungen etwa eine Billion Euro Sozialleistungen im Jahr aus. Das sind im Durchschnitt 12.500 Euro pro Kopf der Bevölkerung."
http://www.wolfgang-schaeuble.de/index.php?id=37&textid=1370&page=1
Oder
"Dieser Staat gibt ungefähr 750 Milliarden Euro jährlich für Soziales aus, direkt oder über die einzelnen Sozialsysteme. Das betrifft jeden Menschen. Sie können das leicht im Kopf ausrechnen: Wenn man dies durch 80 Millionen Bürgerinnen und Bürger teilen würde, entfielen theoretisch auf jeden fast 10 000 Euro."
http://www.wolfgang-schaeuble.de/index.php?id=37&textid=1354&page=1

Da könnte man das Geld auch gleich via Grundeinkommen den Leuten geben...
1000.- Euro Grundeinkommen
500.- Steuerfreier Zuverdienst
Ab 501 Euro für jeden Euro 50% Steuern.

Damit würde jeder, der heute 2500.- Euro brutto verdient danach 2500.- Euro netto haben. Nur man hätte einige Beamten los und mehr Kaufkraft!

Montag, 30. Juli 2012

Heidelberger Grundeinkommen-Modell (von AK)

1000 Euro Grundeinkommen (von AK), dazu:
500 Euro Zuverdienstmöglichkeit ohne Steuern
Für Familien & Paar:
Weitere erwachsene Person 500 Euro, Kind 250 Euro, d.h. Familie mit 2 Kindern bekäme 2000 Euro, was etwas mehr wie der Hartz IV Satz von heute wäre, aber:

  • Die Bürokratie könnte abgebaut werden, die Unterdrücker von heute müssen dann auch mal flexibel sein...
    • Keine Arbeitsagentur mehr nötig (in diesem Ausmaß)
    • Keine aufgeblähte Rentenkasse
    • Krankenkassenverwaltung könnte reduziert werden.
    • GEMA wäre unnötig (würde vom Grundeinkommen schon abgezogen sein)

Sonntag, 29. April 2012

Widerstand kann angenehm sein...

Letzten Samstag rief Occupy Heidelberg Action Groupe dazu auf, seine Assemblea in einem Garten nahe des örtlichen Flusses abzuhalten, und einige kamen, wobei Qualitativ man einiges vorweisen kann:

Ein Parteichef eines Bundeslandes war anwesend, sowie die örtlichen Anti-Kapitalismus-Taliban, Anonymus und natürlich Occupy Aktivsten. Obwohl der für Piraten sehr günstig (nahe Fluss) Garten einiges bietet, kamen die vorerst noch nicht, immerhin geht es nun ja um Regierungsbeteiligung und so...

Ein paar Photos von der netten kleinen Runde, bei der es dann aber nicht sonderlich lang um Politik ging...


Während aber bundesweit und darüber hinaus die Natur zerstört wird, denkmäler niedergerissen werden (siehe Stuttgart 21) und kaum jemand auf die Straße geht, weil der Mut  fehlt, leben die, die echte Demokratie jetzt (EDJ) tatsächlich leben offensichtlich besser wie die, die sich und dden Rest aufgegeben haben.

Wer dabei sein will (nix großartiges, aber ganz nett): Mobile 015705329376 (sms only!)

Sonntag, 15. April 2012

Occupy

Die Occupy Bewegung ist eine Idee, die oft missverstanden wird, meistens missbraucht wird (um Aggressionen zu kompensieren), aber nur selten so umgesetzt wird, wie sie gedacht ist:
Gemeinsam Aktionen starten, um Akzente zu setzen, um neues Denken zu ermöglichen!
Bei Occupy Heidelberg (AG) von GR11 ist das steht's angesagt!

Sonntag, 1. April 2012

M31 Kundgebung in Heidelberg, mit Solibekundung nach Frankfurt.

Die Demo wurde abgesagt, aber die Kundgebung fand trotzdem statt.


Die ausnahmslos konstruktive Kundgebung ermunterte nur wenige aus der Metropolregion Rhein/ Neckar, sich solidarisch zu zeigen, während es im Zuge von M31 in Frankfurt ab ging:


M31 in Frankfurt & Heidelberg


Doch nach und nach kamen ein paar Demonstranten auf den Rathausplatz in Heidelberg:


Einige Statements wurden gesammelt, ein konstruktiver Ansatz verfolgt und Prioritäten gesetzt:
http://bambuser.com/v/2516901
http://bambuser.com/v/2516899 (Tonaufzeichnung began leider etwas später, es geht über die Grundrechte)
http://bambuser.com/v/2516907 (Solidaritätsbekundung von Occupy Heidelberg an Frankfurt)
http://bambuser.com/v/2516829 (längeres Interview ganz am Anfang).
Occupy Heidelberg (AG) sieht die Gewaltexzesse in Frankfurt sehr kritisch und ist der Ansicht, dass Scheiben zerstören und Polizisten krankenhausreif zu schlagen nicht sinnvoll ist. Die Einkesselung war aufgrund der Provokationen aus der Demo (Chaoten) fast erzwungen, insofern sollte man die Schuld wohl kaum bei den Beamten suchen (ohne jene in Schutz zu nehmen).


Stuttgart wäre am S30 über solche Beamte sicherlich sehr dankbar gewesen, die in FFM ja schätzungsweise eher passiv waren...


Übrigens zog es die Teilnehmer der Kundgebung danach in die Gärten zum Grillen - wir haben unseren park nämlich noch (an die Adresse der Stuttgarter), und während wir grillten, mussten einige eingekesselte noch Stunden in FFM ausharren (während wir "Marmorstein und Eisen bricht" und vieles mehr am Lagerfeuer sangen). Es blieb uns nur, den eingesperrten solidarische Grüße über Twitter zu senden, beistehen konnten wir nicht, aber die, die es hätten tun können, waren ja in Frankfurt danach noch am feiern...


So viel zum Thema Solidarität...